Text: Stefan Weber
Musik: Thomas Rabitsch
Mancher meint, ich sei zu fett,
weil er von Liebe nichts versteht
ich kriege jeden Mann ins Bett
und nachher, nach dem Rausch der Sinne
fress ich ihn auf, so wie die Spinne
und zwar (schön) seiden ich 17 war
verspeis ich Männer mit Haut und Haar
geröstet, halb durch oder fast gar
HUNGI, HUNGI,
HAM, HAM, HAM,
SCHMUTZI, SCHMATZI
KOMM HER MEIN SCHATZI
ÖFFNE DEINEN HOSENLATZ
ICH ZEIG DIR MEINEN – FLEISCHWOLF!
KOMM IN MEINEN – FLEISCHWOLF!
MARSCH IN MEINEN – FLEISCHWOLF!
I drah euch alle in die Wurscht
Erkannt hab ich schon als Kind,
daß Männer zu nichts nütze sind
es geht viel leichter ohne sie
nur ihr Fleisch ist billiger als das vom Vieh
und ich bin ein Tierfreund und mag keine Kinder
Tiere sind ehrlich, Kinder sind Sünder
und Männer sind die ärgsten Frauenschinder
ob Österreicher, Neger oder Inder
HUNGI, HUNGI,
…FLEISCHWOLF!
Männerfleisch geröstet oder auf dem Spieß
paniert oder geselcht, schmeckt immer süß
der Rest wird faschiert oder kommt in die Wurscht
und die Flachsen, Augen und Gräten
verkauf ich billig an Leberknöderne
auch meine Hunde fressen’s gerne
darum Schluß mit dem Gewinsel und dem Gekreisch
ich ess nun mal gerne Männerfleisch
HUNGI, HUNGI
…FLEISCHWOLF!

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