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Symbolische KI-Montage zum Sebastian-Kurz-Netzwerk: drei einflussreiche Männer als Marionettenspieler vor einem Regierungsgebäude.

KI generiert

Musk, Thiel und Kurz: Wie das Netzwerk der Tech-Milliardäre Politik macht

Impuls.News Redaktion von Impuls.News Redaktion
25. August 2026
in International, Politik
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Du hast sie nicht gewählt, trotzdem bestimmen sie über deinen Alltag: Einige der reichsten Unternehmer der Welt nutzen ihr Geld, ihre Firmen und ihre Reichweite, um Politik zu beeinflussen. Elon Musk gab mindestens 288 Millionen Dollar aus, um Donald Trump und die Republikaner ins Amt zu bringen. Peter Thiel, Mitgründer von Palantir, förderte jahrelang die Karriere von J. D. Vance, dem heutigen US-Vizepräsidenten. Auch Sebastian Kurz ist nun Teil der Tech-Giganten und klingt zunehmend wie seine Geschäftspartner. Der gemeinsame Nenner dieses Netzwerks: undemokratischer politischer Einfluss, der sich nur schwer kontrollieren lässt. Politiker kann man abwählen, die Eigentümer großer Plattformen und Datenkonzerne nicht.

Inhalt verstecken
1 Macht ohne demokratische Kontrolle
2 Elon Musk: Mit Geld und X an die Macht
3 Musk unterstützt AfD und Milei
4 Peter Thiel baut Politiker über Jahre auf
5 Peter Thiel will weniger Demokratie und mehr Freiheit für Reiche
6 Palantir macht staatliche Überwachung leichter
7 Sebastian Kurz wird Teil des Geschäfts
8 Dream macht Kurz zum Tech-Unternehmer
9 Aus politischen Kontakten wird ein Geschäftsmodell
10 Das Global Shift Institute bringt Politik und Geld zusammen
11 Rechte Medien vergrößern die Reichweite
12 Das gemeinsame Muster: Macht ohne Wahl

Macht ohne demokratische Kontrolle

Hier zeigt sich ein Muster: Milliardäre unterstützen Politiker, deren Ziele zu ihren eigenen Vorstellungen und Geschäften passen. Sie helfen mit Geld, Kontakten und medialer Reichweite. Politiker öffnen im Gegenzug Märkte, lockern Regeln oder vergeben Aufträge an private Firmen.

Ehemalige Regierungschefs wie Kurz machen ihre politischen Kontakte später selbst zum Geschäft. Dabei geht es um politische Macht, die sich nur schwer kontrollieren lässt. Politiker kann man abwählen. Die Eigentümer großer Plattformen, Datenkonzerne und privater Sicherheitsfirmen nicht.

Elon Musk: Mit Geld und X an die Macht

Am Beispiel Elon Musk zeigt sich, wie aus wirtschaftlicher Macht politischer Einfluss wird. Bei der US-Wahl 2024 wurde das besonders deutlich. Laut einer Auswertung der Wahlkampfberichte gab er mindestens 288 Millionen Dollar für Trump und andere Republikaner aus.

Musk stellte aber nicht nur Geld bereit. Er gründete eine eigene Wahlkampforganisation. Außerdem nutzte er X, früher Twitter, für politische Botschaften. Weil ihm die Plattform gehört, bestimmt er auch ihre Regeln und entscheidet mit, welche Beiträge besonders sichtbar werden.

Nach Trumps Wahlsieg erhielt Musk direkten Zugang zur Regierung. Als Special Government Employee, also als zeitlich befristeter Regierungsmitarbeiter, arbeitete er für das Department of Government Efficiency (DOGE). Die von der Trump-Regierung eingerichtete Initiative sollte Behörden verkleinern und staatliche Ausgaben kürzen. Im Mai 2025 schied Musk wieder aus der Regierung aus.

Der Ablauf zeigt das Grundmuster dieses Netzwerks: Ein Milliardär unterstützt einen Kandidaten mit Geld und Reichweite. Nach der Wahl kann er an jener Politik mitarbeiten, die auch seine Unternehmen betrifft.

Musk unterstützt AfD und Milei

Musk setzte seine Reichweite auch außerhalb der USA politisch ein. Vor der deutschen Bundestagswahl 2025 rief er zur Wahl der AfD auf. Er führte auf X ein langes Gespräch mit Parteichefin Alice Weidel und sprach per Video bei einer AfD-Wahlkampfveranstaltung. Reuters berichtete über die Sorge vor einer Einmischung in den deutschen Wahlkampf.

Für eine Parteispende Musks an die AfD gibt es keinen öffentlich bekannten Beleg. Seine Unterstützung war trotzdem wertvoll. Er verschaffte der Partei Zugang zu einem internationalen Millionenpublikum – auf seiner eigenen Plattform.

Auch den argentinischen Präsidenten Javier Milei unterstützt Musk öffentlich. Milei will den Staat verkleinern, Ausgaben kürzen und Regeln für Unternehmen abbauen. Musk lobte diesen Kurs und erklärte, seine Firmen würden Investitionen in Argentinien prüfen.

Das hat auch eine wirtschaftliche Seite. Argentinien besitzt große Lithium-Vorkommen. Das Metall wird für Batterien von Elektroautos benötigt. Mileis Regierung ließ außerdem Musks Satelliten-Internetdienst Starlink im Land zu.

Für eine direkte Finanzierung Mileis durch Musk gibt es ebenfalls keinen öffentlichen Beleg. Klar sichtbar sind aber gemeinsame politische Ziele und passende Geschäftsinteressen.

Peter Thiel baut Politiker über Jahre auf

Peter Thiel verfolgt eine langfristigere Strategie. Der US-Investor spendet nicht nur für einzelne Wahlkämpfe. Er fördert Politiker bereits am Beginn ihrer Karriere.

Das zeigt die Laufbahn von J. D. Vance. Der heutige US-Vizepräsident arbeitete zunächst bei Thiels Investmentfirma Mithril Capital. Später gründete Vance den Fonds Narya Capital. Auch Thiel investierte dort. Für Vances erfolgreichen Wahlkampf um einen Sitz im US-Senat gab Thiel rund 15 Millionen Dollar aus. Reuters beschreibt, wie eng Vances beruflicher und politischer Aufstieg mit Thiels Förderung verbunden war.

Der US-amerikanische Investor und PayPal-Mitgründer Peter Thiel bei einer Veranstaltung im Jahr 2022.
Peter Thiel gehörte zu den ersten Kunden von Kurz’ Beratungsfirma SK Management. Nach aktuellem öffentlich dokumentiertem Stand arbeitet Kurz heute nicht mehr für ihn. Foto: Gage Skidmore/Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Vance ist deshalb nicht Thiels Befehlsempfänger. Er vertritt eigene Positionen und widerspricht großen Tech-Firmen in manchen Fragen. Thiels Hilfe verschaffte ihm aber Geld, Kontakte und einen festen Platz in der Welt der reichen Investoren.

Damit entsteht eine dauerhafte Verbindung. Der geförderte Politiker kennt die Interessen der Tech-Branche. Der Investor hat einen politischen Verbündeten, der Zugang zur Regierung besitzt.

Peter Thiel will weniger Demokratie und mehr Freiheit für Reiche

Thiels politische Ziele sind seit Langem bekannt. In einem Essay aus dem Jahr 2009 schrieb er, dass er Freiheit und Demokratie nicht mehr für miteinander vereinbar halte.

Er unterstützt Projekte, die sich staatlichen Regeln und Entscheidungen demokratischer Mehrheiten entziehen wollen. Dazu gehören private Städte mit eigenen Regeln und weitgehend selbstständige Siedlungen auf dem Meer.

Hinter diesen Ideen steckt ein einfaches Prinzip: Nicht gewählte Parlamente sollen die Regeln festlegen, sondern private Eigentümer. Wer genug Geld hat, kann sich den Ort und seine Regeln aussuchen.

Gleichzeitig verdient Thiel an Aufträgen von Staaten. Sein Datenkonzern Palantir arbeitet für Militär, Geheimdienste, Polizei und Einwanderungsbehörden. Der Staat soll sich also aus der Wirtschaft zurückziehen, bleibt aber als zahlender Kunde und mächtiger Sicherheitsapparat wichtig.

Palantir macht staatliche Überwachung leichter

Palantir führt Informationen aus verschiedenen Datenbanken zusammen. Behörden können dadurch große Mengen an Daten durchsuchen und Verbindungen zwischen Menschen erkennen.

Auch die US-Einwanderungsbehörde ICE nutzt die Software. ICE ist für die Festnahme und Abschiebung von Menschen ohne gültiges Aufenthaltsrecht zuständig. Palantirs Systeme helfen dabei, Aufenthaltsorte und persönliche Kontakte zu finden.

Die US-Bürgerrechtsorganisation ACLU hat die Programme und Datenquellen untersucht. Verarbeitet werden können etwa Wohnorte, Arbeitsplätze, Familienbeziehungen, Telefonkontakte, Fingerabdrücke und Gesichtsbilder.

Palantir weist die Bezeichnung als Überwachungsfirma zurück. Das Unternehmen erklärt, seine Kunden dürften nur rechtmäßig erhobene Daten verwenden. Die Software enthalte auch Funktionen zum Schutz von Bürgerrechten.

Das demokratische Problem bleibt: Ein privater Konzern entwickelt die Technik, mit der Staaten sehr viele persönliche Daten verbinden. Die Öffentlichkeit kann nur schwer prüfen, wie diese Systeme eingesetzt werden.

Sebastian Kurz wird Teil des Geschäfts

Hier führt die Verbindung nach Österreich. Ende 2021 zog sich Sebastian Kurz aus der Politik zurück. Kurz darauf kündigte der frühere ÖVP-Chef an, für Peter Thiels Investmentfirma zu arbeiten. Der ORF berichtete über seine neue Aufgabe als „Global Strategist“.

Sebastian Kurz, ehemaliger österreichischer Bundeskanzler und heutiger Unternehmer.
Sebastian Kurz zog sich Ende 2021 aus der Spitzenpolitik zurück. Politisch präsent ist der ehemalige Bundeskanzler weiterhin. Foto: Maischberger, 2024

Später erklärte Kurz, er sei nicht bei Thiel Capital angestellt gewesen. Stattdessen habe seine eigene Firma SK Management Peter Thiel beraten. Anfang 2025 sagte Kurz in einem ORF-Interview, dass er nicht mehr für Thiel arbeite. Wann die Zusammenarbeit endete, ist öffentlich nicht bekannt.

Thiel war jedenfalls einer der ersten bekannten Kunden von Kurz nach dessen Rückzug. Der ehemalige Bundeskanzler brachte etwas mit, das für internationale Firmen besonders wertvoll ist: persönliche Kontakte zu Regierungen, Investoren und anderen Entscheidungsträgern.

Kurz wurde aber nicht nur Berater. Er wurde selbst Unternehmer und Anteilseigner.

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Dream macht Kurz zum Tech-Unternehmer

Gemeinsam mit den israelischen Unternehmern Shalev Hulio und Gil Dolev gründete Kurz die Firma Dream. Sie entwickelt Systeme mit künstlicher Intelligenz, die Staaten und wichtige Einrichtungen vor Angriffen aus dem Internet schützen sollen. Dazu gehören etwa Behörden und Energieversorger.

Im Juni 2026 erhielt Dream 260 Millionen Dollar von Investoren. Das Unternehmen wurde dabei mit drei Milliarden Dollar bewertet. Nach eigenen Angaben beschäftigte es rund 350 Menschen in Wien, Tel Aviv und Abu Dhabi. Der ORF berichtete über die Finanzierung und die Angaben des Unternehmens.

Kurz hält laut ORF 15 Prozent an Dream. Diese Beteiligung ist auf dem Papier mehrere Hundert Millionen Dollar wert. Wie viel Kurz tatsächlich erhalten würde, zeigt sich allerdings erst bei einem Verkauf.

Dream-Mitgründer Shalev Hulio war zuvor Chef der israelischen NSO Group. Sie entwickelte die Spähsoftware Pegasus. Staatliche Kunden nutzten Pegasus laut internationalen Recherchen auch gegen Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Politiker. Amnesty International veröffentlichte die Ergebnisse des Pegasus Project.

NSO bestritt zentrale Vorwürfe. Die Firma erklärte, Pegasus dürfe nur gegen schwere Kriminalität und Terrorismus eingesetzt werden.

Aus Hulios früherer Tätigkeit folgt kein Fehlverhalten von Dream oder Kurz. Die Vorgeschichte zeigt aber, aus welchem Bereich die Erfahrung und die Kontakte für das neue Unternehmen stammen. Wer Dream beauftragt, ist größtenteils nicht öffentlich bekannt.

Aus politischen Kontakten wird ein Geschäftsmodell

Dream ist nicht die einzige Verbindung. Kurz arbeitete auch für Masdar, ein staatlich kontrolliertes Energieunternehmen aus Abu Dhabi. Bereits als Bundeskanzler hatte er enge Kontakte in die Vereinigten Arabischen Emirate gepflegt. Laut einer Recherche von Follow the Money und dem Standard wurde er im April 2022 Direktor einer niederländischen Masdar-Tochter. Seine Aufgaben und seine Bezahlung blieben unbekannt.

Kurz sitzt zudem im ehrenamtlichen Beirat des Abraham Accords Peace Institute. Die Organisation wirbt für die Abkommen zwischen Israel und mehreren arabischen Staaten. Gegründet wurde sie von Jared Kushner, dem Schwiegersohn Donald Trumps und früheren Berater im Weißen Haus.

Auch zum ungarischen Mathias Corvinus Collegium, kurz MCC, gibt es Kontakte. Die Bildungseinrichtung wurde von der Regierung des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orbán stark unterstützt. Seit 2023 hält eine vom MCC kontrollierte Beteiligungsgesellschaft 90 Prozent an der Modul University Vienna. Kurz und sein früherer Kabinettschef Bernhard Bonelli nahmen an MCC-Veranstaltungen teil. Bei einer davon stellte Kurz Peter Thiel vor.

Eine feste Zusammenarbeit zwischen dem MCC und Kurz ist nicht belegt. Sein Umfeld schloss eine Kooperation mit dem neuen Institut von Kurz gegenüber dem Standard ausdrücklich aus. Belegt sind aber die gemeinsamen Auftritte und persönlichen Kontakte.

Das Global Shift Institute bringt Politik und Geld zusammen

Im Dezember 2025 gründeten Kurz und Bonelli aus einer bestehenden Firma die GSI GmbH. Dahinter steht das geplante Global Shift Institute.

Es soll Texte veröffentlichen, Veranstaltungen organisieren und kostenpflichtige Mitgliedschaften anbieten. Damit ähnelt es einem Thinktank. So nennt man eine Organisation, die politische Ideen entwickelt und mit Fachleuten, Geldgebern und Entscheidungsträgern verbreitet.

Nach Angaben aus Kurz’ Umfeld soll das Institut vor allem seine Vorträge, Gastbeiträge und Veranstaltungen organisieren. Ein politisches Projekt oder ein Comeback sei nicht geplant. Der Standard berichtete über die Firma, ihre Eigentümer und die Pläne.

Wie dieses Modell aussehen kann, zeigte der „Moving Mountains“-Gipfel im Oktober 2025 in Seefeld. Kurz organisierte das viertägige Treffen gemeinsam mit dem früheren deutschen Minister Karl-Theodor zu Guttenberg.

Eingeladen waren aktive Politiker, frühere Kurz-Mitarbeiter, Investoren, Firmenchefs und Medienleute. Auf der veröffentlichten Liste standen unter anderem Kurz’ Geschäftspartner Alexander Schütz, der frühere OMV-Chef Rainer Seele, der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt und Bitpanda-Gründer Eric Demuth.

Auch die deutsche Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wurde mit ihrer Regierungsfunktion angekündigt. Mehrere Beteiligte bezeichneten das Treffen dennoch als privat.

Solche Treffen sind nicht automatisch unrechtmäßig. Sie schaffen aber direkten Zugang zwischen Politik, Wirtschaft und Medien. Für die Öffentlichkeit ist kaum sichtbar, was dort besprochen wird und welche Geschäfte daraus entstehen.

Rechte Medien vergrößern die Reichweite

Das Netzwerk braucht neben Geld und Kontakten auch Öffentlichkeit. Musk besitzt mit X selbst eine der wichtigsten Plattformen. Im Umfeld von Kurz sind die Verbindungen zu Medien weniger direkt, aber deutlich sichtbar.

Vera Regensburger war unter Sebastian Kurz Bereichsleiterin für Politik und Strategie in der ÖVP-Zentrale. Später war sie bis April 2022 stellvertretende Kabinettschefin im Bundeskanzleramt von Karl Nehammer. Heute führt sie die Beteiligungsgesellschaft AS²K von Kurz und dem Investor Alexander Schütz.

Im Oktober 2024 übernahm sie zusätzlich die Geschäftsführung der Web eXXpress Medien Holding. Zu ihr gehört das rechte österreichische Portal Exxpress. Gleichzeitig beteiligte sich die deutsche Vius SE an Exxpress. Vius betreibt das rechte deutsche Portal Nius. Der Standard dokumentierte diese Funktionen und Firmenverbindungen anhand des Firmenbuchs.

Auch Laura Sachslehner, eine frühere Generalsekretärin der ÖVP, arbeitet für Exxpress und Nius. Kurz gab beiden Medien Interviews.

Das beweist nicht, dass Kurz die Medien besitzt oder ihre Berichte bestimmt. Es zeigt aber, wie frühere politische Mitarbeiter, Beteiligungsfirmen und rechte Medien personell verbunden sind.

Das gemeinsame Muster: Macht ohne Wahl

Musk, Thiel, Trump, Vance, Milei, Orbán und Kurz verfolgen nicht überall dieselben Ziele. Es gibt auch keinen Beweis für eine zentrale Stelle, die alle Beteiligten steuert.

Der rote Faden liegt in der Art, wie Macht aufgebaut wird:

  • Milliardäre fördern Politiker, deren Ansichten zu ihren Interessen passen.
  • Eigene Plattformen und verbundene Medien verschaffen ihnen Reichweite.
  • Regierungen bauen Regeln ab, öffnen Märkte und vergeben Aufträge.
  • Private Firmen übernehmen wichtige Aufgaben bei Daten, Sicherheit und Infrastruktur.
  • Frühere Politiker nutzen ihre Kontakte später als Berater, Vermittler und Unternehmer.

Für keine dieser Verbindungen braucht es einen geheimen Vertrag. Es reicht, wenn Politik und Geschäft in dieselbe Richtung arbeiten.

Das betrifft die Öffentlichkeit unmittelbar. Es geht darum, wer politische Debatten bestimmt, wer Zugriff auf persönliche Daten bekommt und wer an staatlichen Aufträgen verdient. Gewählte Politiker müssen sich Wahlen und Parlamenten stellen. Private Netzwerker, Plattformbesitzer und milliardenschwere Sicherheitsfirmen müssen das nicht.

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Tags: CybersicherheitDreamElon MuskHerbert KicklPalantirPeter Thielpolitische NetzwerkeRechte PolitikSebastian KurzTech-Milliardäre

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